Gebühren-Rechner

Was kostet dich die Online-Bestellung? Vergleiche die Gebühren bei Lieferando mit einer eigenen Website mit Online-Bestellung – für Restaurants und Imbisse.

Laut Presseberichten bei eigener Lieferung um 13–14 %, mit Lieferando-Fahrern bis 30 %. Lieferando veröffentlicht keine festen Sätze; Angaben ohne Gewähr, Stand Oktober 2026.

Online-Umsatz im Monat 2.100 €

Mit eigener Website

Gebühren je Bestellung
0,63 €
Gebühren im Monat
94 €
davon Stripe
69 €
davon Plattformgebühr
25 €

Davon bleiben bei dir: 2.006 €

Bei Lieferando

Gebühren je Bestellung
1,82 €
Gebühren im Monat
273 €

Davon bleiben bei dir: 1.827 €

Eigene Website
Lieferando

Nach Abzug der 39 € für Website und Pflege sparst du 140 € im Monat, das sind 1.680 € im Jahr. Die einmalige Erstellung hast du nach etwa 4 Monaten wieder drin.

Website und Pflege: 39 € im Monat, unabhängig von der Anzahl der Bestellungen, einmalig ab 449 € Erstellung.

In der Pflege enthalten: Hosting, Änderungen per Sprachnachricht, Aktionen, Auswertungen und die Betreuung des Bezahlsystems. Preise netto zzgl. USt. Nicht in den Gebühren je Bestellung enthalten, in der Ersparnis oben bereits abgezogen.

Bei einer Bestellung von 14,00 € zahlst du bei uns 0,63 € Gebühren, bei Lieferando 1,82 € Provision.

Online-Bestellung im Restaurant: was Lieferportale kosten und was die eigene Website kostet

Lieferportale wie Lieferando berechnen für jede Bestellung eine Provision. Wer selbst ausliefert, zahlt laut Presseberichten um 13 bis 14 % vom Bestellwert, mit den Fahrern des Portals bis zu 30 %. Bei 150 Bestellungen à 14 € im Monat und 13 % sind das im Beispiel oben rund 270 € Provision.

Eine eigene Website mit Online-Bestellung rechnet anders. Pro Bestellung fallen nur die Kosten der Zahlungsabwicklung über Stripe (1,5 % + 0,25 €) und eine Plattformgebühr von 1 % zzgl. USt an. Dazu kommt ein fester Monatsbetrag für Website und Pflege, der nicht mit der Zahl der Bestellungen wächst. Je mehr Gäste online bestellen, desto größer wird der Unterschied.

Auch die Abläufe gehören dir: Die Bestellung kommt direkt bei dir an, das Geld landet ohne Umweg auf deinem eigenen Stripe-Konto, und die Bestelldaten deiner Stammkunden liegen bei dir und nicht bei einer Plattform. Wer zustimmt, erfährt von dir direkt von Aktionen und neuen Gerichten. Ein Lieferportal kann trotzdem sinnvoll bleiben, um neue Gäste zu erreichen. Viele Betriebe nutzen beides und bringen ihre Stammkunden auf die eigene Seite.

Du möchtest wissen, wie das mit deinen Zahlen aussieht? Schreib mir über das Kontaktformular, ich rechne es für deinen Betrieb durch und zeige dir, wie die Bestellung auf deiner Website aussieht.

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Alle Zahlen auf dieser Seite sind Beispielrechnungen. Alle Angaben zu Fremdgebühren (Lieferando, Stripe) ohne Gewähr; maßgeblich sind die aktuellen Konditionen der Anbieter. Im Vergleich mit Lieferando ist nur die eingegebene Provision berücksichtigt; Lieferando veröffentlicht seine Provisionssätze nicht, die Voreinstellungen stützen sich auf Presseberichte (u. a. infranken.de, volksstimme.de). Weitere Gebühren aus deinem eigenen Vertrag sind nicht enthalten. Lieferando ist eine Marke ihres jeweiligen Inhabers; diese Seite steht in keiner Verbindung zu Lieferando.